Autobiografie



Herr Simonsohn besucht im Rahmen des Zeitzeugen-Projekts mit Gleichgesinnten regelmäßig Schulen im Hamburger Umland, um von seinen Erfahrungen aus der Zeit der Weimarer Republik und des NS-Regimes zu berichten.

Folgende Zuschriften erhielt Herr Simonsohn nach seinem Besuch der 8. Klasse der Wilhelmsburger Ganztagsschule Fährstraße:

  • "Sie haben bei den Schülern einen bleibenden Eindruck hinterlassen und "die Geschichte" zum Leben erweckt. Menschen wie Sie sind für uns Lehrer von unschätzbarem Wert. Sie treten in Kontakt mit der jungen Generation und lassen sie an Ihren vergangenen Erlebnissen teilhaben.
    Kein Geschichtsbuch vermag in den Schülern ein solches Interesse und eine solche Begeisterung hervorzurufen, wie Sie es getan haben.
    Wir jungen Leute brauchen Sie mehr, als Sie sich vielleicht denken können." (Isabella Galling, Referendarin)
  • "Ihr Motto: "Die Geschichte soll nicht das Gedächtnis beschweren, sondern den Verstand erleuchten." gefällt mir sehr und hat mich persönlich auch echt überzeugt." (Bislim)
  • "Ich finde es sehr beeindruckend, dass Sie die Schulen besuchen und Ihre Geschichten erzählen, ohne dafür Geld zu bekommen. Ich fand Sie sehr süß, nett und sympathisch.” (Asiye)
  • "Es hat mich sehr beeindruckt, dass Sie sehr offen über Ihre Vergangenheit geredet haben." (Yasin)
  • "Wir haben durch Sie viel dazu gelernt und einen ganz anderen Eindruck von der Zeit damals bekommen." (Sebastian)
  • "Sicherlich fiel es Ihnen nicht einfach, darüber zu sprechen, desto mehr bewundere ich Sie, dass Sie das getan haben." (Melik)
  • "Ich fand es sehr beeindruckend, dass Sie sich an viele Ereignisse erinnern können. Falls wir noch mal so ein Gespräch machen, sollten wir die Stunde länger machen." (Tunahan)
  • "Ich würde nichts an dem Zeitzeugenbesuch ändern wollen, weil er perfekt war." (Brenda)
  • "Was mich am meisten beeindruckt hat, ist, dass es Ihnen nach all dieser Zeit noch so gut geht und dass Sie noch so lebensfröhlich sind." (Miranda)
  • "Das Leben von Ihnen habe ich nicht so schwer erwartet. Ich dachte mir nur: "Was, wenn ich auch sowas erlebt hätte?" Sie verdienen großen Respekt! Es war toll und sehr aufregend, Ihnen zu zuhören. Ich danke Ihnen nochmals sehr." (Yesim)
  • "Durch Ihren Besuch habe ich vieles erfahren, wie z.B., dass die Juden früher umgebracht wurden, nur weil sie Juden waren. Es war auch sehr spannend zu wissen, wie Ihre Kindheit war und wie es zur Diktatur kam, und wie dies Ihr Leben verändert hat." (Ramazan)
  • "Besonders beeindruckt hat mich, dass Sie beide trotz Ihrer Vergangenheit diese Geschichte noch mit etwas Witz erzählt haben und noch ziemlich gelassen waren." (Daniel)
  • "Dass Sie das überlebt haben, darüber war ich sehr glücklich, und dass Sie sich die Zeit nehmen, uns, der jungen Generation, über das vorherige Leben im Nachtjagdgeschwader und auch in der Luftwaffe zu berichten. Dafür bedanke ich mich herzlich." (Laduko)
  • "Als ich Ihnen beiden zuhörte, habe ich mitgefühlt, denn nicht jeder Mensch kann so eine traurige Vergangenheit erzählen. Am Anfang dachte ich, dass Sie anfangen werden zu weinen beim Erzählen - im Gegenteil, Sie haben gelächelt. Mich hat es sehr gerührt. Ich finde es toll, dass es so welche Menschen wie Sie gibt." (Hatice)
  • "Den Vortrag fand ich unterhaltsam und an ein paar Stellen auch lustig, aber auch an ein paar Stellen sehr bewegend. Ich werde Ihre Bücher lesen und bin schon sehr gespannt." (Ricardo).
  • "Ich wusste vorher gar nicht, wie schlimm es war für die Menschen, aber wenn man es von Menschen erzählt bekommt, die es mit erlebt haben, da merkt man erst, wie schlimm es wirklich war für die Menschen. Ich finde es sehr toll, dass Sie da waren, und uns so viel erzählt haben." (Charleen)


  • Weitere Informationen zu der Zeitzeugenbörse Hamburg finden Sie auch unter http://seniorenbuero-hamburg.de/zeitzeugenboerse